
Ich habe für eine Firma gearbeitet, die Aufträge in Deutschland hatte.
Wenn der deutsche Auftraggeber spät zahlte, zahlte mein Chef unsere Leute nicht. Er behielt das Geld. Und die Männer warteten.
Ich hörte am Telefon zu, wie sie anriefen. Einer konnte seiner Frau nichts schicken. Ein anderer schuldete seinem Schwiegervater das Fahrgeld.
Ich bin gegangen. Mit zwei Kollegen habe ich Bausbau gegründet. Eine Regel vom ersten Tag an:
Daran hat sich nichts geändert. Wenn ein deutscher Auftraggeber spät zahlt, zahlen wir trotzdem. Innerhalb von 7 Tagen.
Das kostet uns Marge. 2025 blieben von 8.334.209 € Umsatz genau 92.980 € übrig. Den Rest haben die Leute bekommen, die auf der Baustelle standen.
Für Sie bedeutet das: Wir werden nie zu Ihrem § 14 AEntG-Problem.
Patrik MichalikGeschäftsführer